
Wann sollte man mit einer MPU-Vorbereitung anfangen?
Wer eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) absolvieren muss, sollte sich frühzeitig vorbereiten. Eine gründliche MPU-Vorbereitung erhöht die Erfolgschancen erheblich und sorgt für eine stressfreiere Prüfungssituation.
Sofort nach der Anordnung starten
Sobald die MPU angeordnet wurde, sollte man nicht zögern. Eine fundierte Vorbereitung dauert oft mehrere Wochen oder sogar Monate. Besonders wer aufgrund von Alkohol- oder Drogenkonsum auffällig wurde, muss mit Abstinenznachweisen rechnen. Diese benötigen je nach Fall sechs bis zwölf Monate – ein wichtiger Faktor bei der Zeitplanung.
Psychologische und verkehrsrechtliche Vorbereitung
Neben Abstinenznachweisen sind verkehrspsychologische Gespräche sinnvoll. Ein erfahrener MPU-Berater hilft dabei, das eigene Verhalten zu reflektieren und Strategien für die Untersuchung zu entwickeln. Viele unterschätzen die Bedeutung der psychologischen Beurteilung, die neben der verkehrsmedizinischen Untersuchung ein entscheidender Teil der MPU ist.
Fazit: Je früher, desto besser
Die MPU ist keine Hürde, die man spontan nehmen kann. Eine strukturierte Vorbereitung hilft, Fehler zu vermeiden und selbstbewusst in die Prüfung zu gehen.
Deshalb gilt: Wer eine MPU machen muss, sollte so früh wie möglich mit der Vorbereitung beginnen!
